Sonnenschutz anpassen

UV-Index-Tafel für das Stadtbad in Vilsbiburg

Zum Schutz vor den möglichen Gefahren durch die UV-Strahlung stellt die AOK dem Stadtbad Vilsbiburg eine UV-Index-Tafeln zur Verfügung.

AOK-UV-Index Stadtbad

Von links nach rechts: Georg Straßer, Klimaschutz- und Regionalmanager der Stadt Vilsbiburg, Vanessa Tschurtschenthaler, Bäderbetriebsleitung Stadt-bad Vilsbiburg, Roswitha Retzer, stellvertretende Teamleiterin Serviceteam Landshut-Vilsbiburg und Anna Moritz, Fachbetreuung Markt und Gesundheit der AOK Landshut-Kelheim

Unsere Sonne ist lebenswichtig, ohne sie wäre ein Leben auf der Erde nicht denkbar. Zuviel Sonneneinstrahlung ist für den menschlichen Körper allerdings belastend. So birgt die UV-Strahlung der Sonne gesundheitliche Risiken, denn sie kann Haut und Augen schädigen oder langfristig sogar Krebs auslösen. Der UV-Index (UVI) zeigt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung an sowie die passenden Schutzmaßnahmen. Die Tafeln wurden von der ADP und der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Projekts WATCH OUT entwickelt. Für die regionalen Partner entstehen keine Kosten, die AOK und das Staatsministerium finanzieren die UV-Index-Tafeln.

 

UV-Index gibt Orientierung

Je höher der UVI, desto mehr Sonnenschutz ist notwendig. Bereits ab einem UVI von 3 (mittel) braucht die Haut Schutz. Vorrang haben Schatten und geeignete Kleidung, für unbedeckte Hautstellen empfiehlt sich zusätzlich Sonnencreme. Wer sich im Schatten aufhält, kann die UV-Strahlung um etwa 50 Prozent vermindern. Diese kleine aber wichtige Maßnahme ist Teil der Umsetzung des Hitzeschutzkonzeptes der Stadt Vilsbiburg, um ihre Bürger vor den Auswirkungen des Klimawandels zu schützen.